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StiftungsLetter 1/2010Liebe Abonnentinnen und Abonnenten, Liegt Ihr Schreibtisch, den Sie zum Jahresende so säuberlich aufgeräumt hatten, auch bereits voller bunter Flyer für das Kulturjahr 2010? Auch ohne Veranstaltungsvielfalt und Vervielfältigung wird es bei uns nie langweilig, denn unsere Stiftungen sind noch einmal umgezogen. Bitte notieren Sie die neue Adresse und besuchen Sie uns! Vor dem Umzug wurde noch eben der diesjährige »pro visio«-Preisträger von unserer Jury ausgewählt. Ein erstaunliches Projekt! Dazu nur zwei Worte: Hochsitz, Fußgängerzone. Mit den besten Wünschen für Ihr Zeitmanagement Wir sind umgezogen!Die Stiftung Kulturregion Hannover und die HannoverStiftung sind noch einmal umgezogen. Seit dem 11. Februar treffen Sie uns in der Osterstraße 63 (1. Etage) an. Damit sind dann die Stiftungsmanagement der Sparkasse Hannover GmbH und die Stiftung Kulturregion Hannover zentral vereint, und Ihr Weg zu uns ist nicht weiter als vorher. Die Postadresse sowohl der HannoverStiftung als auch der Stiftung Kulturregion Hannover ändert sich nicht. Die aktuellen Daten finden Sie noch einmal ganz am Ende dieses Newsletters. Eine News zum Umzug finden Sie auf unserer Homepage www.stiftung-kulturregion.de Veranstaltungen»Kultur im Schloss« heißt das Kulturprogramm, das seit mehreren Jahren erfolgreich von der Region Hannover im Schloss Landestrost in Neustadt durchgeführt wird. Es präsentiert im ersten Halbjahr 2010 u. a. die A-cappella-Gruppe »juicebox«, den Jazzer Richie Beirach, die Newcomerin Youn Sun Nah und die Irish-Folk-Band »Iontach«. Neues aus der Stiftung Kulturregion HannoverDer mit 7.777 Euro dotierte Kulturpreis »pro visio« wird jährlich an außergewöhnliche, wegweisende Projekte des Vorjahres verliehen. Das Kuratorium wählte für 2009 die Theaterproduktion »Da ist nichts leer, alles voll Gewimmels« aus. Das freie hannoversche Theaterensemble »Kulturfiliale« hatte auf einem Hochsitz in der Fußgängerzone das Verhungern eines Mannes thematisiert. Was in der Realität im Frühjahr 2008 die Öffentlichkeit schockiert hatte, bewegte durch die mutige Inszenierung mit dem Schauspieler Philippe Goos noch einmal auf besondere Weise. |
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