Die Stiftung

Die Stiftung Kulturregion Hannover unterstützt Kunst und Kultur in der Region Hannover. Sie gestaltet eine lebendige Kultur­landschaft aktiv mit. Zum Stiftungsbesitz gehört das Schloss Landestrost in Neustadt am Rübenberge.

Förderung

Ein besonderes Augenmerk legt die Stiftung bei ihrer Förderung auf zeit­gemäße Inhalte und ungewöhn­liche Formate. Sie unterstützt Vorhaben mit mutigen und nachhaltigen Konzepten aller kultureller Sparten, gerne auch im ländlichen Bereich.

Formate

Die Stiftung schafft eigene Formate. Mit den Preisen »pro visio« und» KulturKometen«, dem Kurzfilmstipendium »cast&cut« und anderen Maßnahmen spricht sie Kulturschaffenden ihre Anerkennung aus und verhilft ihnen zu neuen Perspektiven.

Das Weserrenaissance-Schloss Landestrost ist ein beliebter Anlaufpunkt in der Region Hannover. Neben der sehenswerten Gartenanlage und einer historischen Ausstellung zieht das Programm »Kultur im Schloss« viele Besucher an. Auch Heiraten ist im Schloss möglich. Als Eigentümerin ist die Stiftung Kulturregion Hannover für die Pflege und den Erhalt des Schlosses zuständig.

www.schloss-landestrost.de

News & Pressemeldungen

Hier können Sie nachlesen, was die Stiftung Kulturregion Hannover aktuell bewegt.

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Zwei Menschen gehen im städtischen Raum und halten eine Pflanze in Kopfhöhe © Leona Ohsiek© Leona Ohsiek

Das Theater an der Glocksee erhält den Kulturpreis »pro visio«

Das hannoversche Ensemble hat als eine der ersten Theatergruppen während der Pandemie mutige neue Formate unter den veränderten Bedingungen geschaffen.

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Portraitfoto einer Person, die die langen Haare zu Dutt gebunden hat  vor einer geöffneten Tür © NiNa Reichert

Zwei Filmemacherinnen zu Gast in Hannover

Die Regisseurinnen Constanze Wolpers und Adrianna Wieczorek erhalten das Kurzfilmstipendium »cast&cut«.

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Aktuelles aus den Förderprojekten

Hier erfahren Sie Veranstaltungstermine und News rund um die geförderten Vorhaben der Stiftung.

Weitere Projektmeldungen

KAFKA.OFF.BUREAU - Treten Sie ein!

Nachdem das Theater fensterzurstadt ein Theaterprojekt über Franz Kafka coronär verschieben musste, eröffnete das freie Ensemble einen digitalen Denkraum - ein KAFKA.OFF. BUREAU  - ein Gebäude, dessen einzelne Räume mit kleinen Filmclips gefüllt sind. Hier kommen der bekannte Schriftsteller und seine Werke zur Wort, aber auch Menschen, die etwas oder nichts über Kafka zu sagen wissen. Absurde (kafkaeske) Szenen und Szenerien, Geräusche und Musik laden zum Nachdenken, Lachen und weiteren Herumstöbern ein.

Seit kurzem werden digitale Sprechstunden angeboten. Weitere Informationen und Zugang zum Bureau:

www.fensterzurstadt.de