Villa Minimo

»Und was heißt schon New York?«
»Großstadt ist Großstadt; ich war oft genug in Hannover.«
Arno Schmidt

Nahe der Eilenriede, dem großen Stadtwald Hannovers, liegt die Villa Minimo. Bildende Künstler des Kunstvereins Hannover und Filmemacher teilen sich die Stipendiatenstätte miteinander. Sie ist zwar keine wirkliche Villa, doch dafür ein kleines Haus in einem begrünten Innenhof inmitten gründerzeitlicher Wohnbebauung.

Die Villa Minimo ist ein Haus, das geschützt in einem grünen Hinterhof liegt © Friederike Kohn Friederike Kohn
Villa Minimo © Friederike Kohn
Die Villa Minimo ist ein Haus in einem grünen Hinterhof © Damian Schipporeit Damian Schipporeit
Hier wohnen Stipendiaten der Stiftung Kulturregion Hannover und des Kunstvereins Hannover © Damian Schipporeit
Das Appartement der Kurzfilm-Stipendiaten hat auf beiden Seiten Dachschrägen, ist aber groß und geräumig © Kai Gero Lenke Kai Gero Lenke
Das Appartement der Kurzfilm-Stipendiaten © Kai Gero Lenke

Die »cast&cut«-Stipendiaten sind in einem möblierten Apartment im Dachgeschoss untergebracht. Es ist hell und freundlich, hat eine Wohnfläche von 83 qm und neben der Gasheizung einen gemütlichen Holzofen. Der Stadtteil List, in dem die Villa Minimo steht, ist einer der beliebtesten Hannovers: Hier lässt sich gut einkaufen, spazieren gehen, Rad fahren oder joggen im Wald und relaxen in einer der vielen Kneipen und Cafés.

Die Villa ist im Besitz des in Hannover ansässigen Wohnungsunternehmens Gundlach GmbH & Co., das durch die Vergabe von Künstlerwohnungen Kulturförderung betreibt.